das programm

 
 

 
Sonntag im Altonaer Museum
Museumstraße 23
Hamburg-Altona (S-Bahn Altona)
www.altonaermuseum.de
 
So 17. September 2017
 
15 Uhr
Künstlergespräch über die Rauminstallation
AHOOBAA - den Ahninnen und Ahnen gewidmet
mit dem Künstler Joe Sam-Essandoh und der Kuratorin Hannimari Jokinen
 
16 Uhr
Vortrag (Englisch)
Activist & Agitator:
Ten Years of the International Slavery Museum in Liverpool
N.N.
 
2017 marks the 10th anniversary of the International Slavery Museum in Liverpool which opened on 23 August 2007. The museum contributes to a greater understanding of transatlantic, chattel and modern slavery. It is a hub for exploring human and civil rights issues, an agitator, activist and promoter of social justice.  The Museum has welcomed more than four million visitors and is now embarking on the next phase of its journey which could see it expand into the adjacent iconic Dr. Martin Luther King Jr. Building, providing a new entrance, spaces to engage in education and community activities, and facilities for research on topics such as Liverpool's Black* history.
 
(Aktivist & Agitator: Zehn Jahre International Slavery Museum in Liverpool N.N.
Das International Slavery Museum in Liverpool eröffnete am 23. August 2007; das Datum markiert den UNESCO-Tag zur Erinnerung an die Versklavung und Abolition. In diesem Jahr feiert es sein zehnjähriges Bestehen. Das Museum will zu einem besseren Verständnis des transatlantischen Handels mit versklavten Menschen und der Versklavung damals wie heute beitragen. Es hat sich zu einer Instanz zur Erforschung von Menschen- und Bürgerrechten entwickelt und versteht sich als Befürworter und Aktivist für soziale Gerechtigkeit. Das Haus konnte bisher mehr als vier Millionen Besucher_innen willkommen heißen. Als nächste Etappe auf seiner Reise ist eine Museumserweiterung in das benachbarte, symbolträchtige Dr. Martin Luther King Jr. Gebäude geplant. In den neuen Räumen werden Bildungsveranstaltungen angeboten und die Geschichte der Schwarzen* Community in Liverpool erforscht.)
 
 
Änderungen vorbehalten
 
 
* It has become practice in the postcolonial literature to write "Black" capitalized and "white" not capitalized and in italics. This clarifies that these expressions are societal construchts and not descriptions of body characteristics.
 
* In der postkolonialen Literatur hat sich die folgende Schreibweise eingebürgert: "Schwarz" wird großgeschrieben und "weiß" klein und kursiv. Damit wird klar gestellt, dass diese Begriffe gesellschaftliche Konstrukte sind und nicht Zuschreibungen von Körpermerkmalen.
 
 
 
 
SANKOFA - ALTONA IN DER KARIBIK in Kooperation mit

 

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NEWS 2017
 
Postkoloniale
Stadtrundgänge
in Altona
So 18.6. 15 Uhr
So 10.9. 14 Uhr
 
terra incognita
Ausstellung
im Stadtteilarchiv Ottensen
2.6.-20.8.
 
Invisible Heritage: Transfer 2017
artist talk
Monica Marin,
Johanna Bermúdez-Ruiz, Gerville R. Larsen
Kunsthaus Hamburg
Mo 12.6. 19 Uhr
 
How Can We Reshape the Colonial Narrative?
artist talk
with Jeannette Ehlers
im Stadtteilarchiv Ottensen
Di 20.6. 19 Uhr
 
AHOOBAA
Rauminstallation
Ausstellungseröffnung
Joe Sam-Essandoh
im Altonaer Museum
Mi 21.6. 19 Uhr
 
I AM NOT YOUR NEGRO
Kinofilm von
Raoul Peck (OmÜ)
3001 Kino
Di 27.6. 19 Uhr
 
Dritte Räume
Künstlergespräch
mit Hannimari Jokinen
im Stadtteilarchiv Ottensen
Mi 28.6. 19 Uhr
 
Postkolonialer
Stadtrundgang
in Wandsbek
So 2.7. 14 Uhr
 
Ausstellungsführung
terra incognita
im Stadtteilarchiv Ottensen
So 9.7. 14 Uhr
 
"Das Denkmal muss weg!" Kurzfilmnacht
mit Skrollan Alwert
und Doro Carl
im Stadtteilarchiv Ottensen Fr 14.7. 21.30 Uhr
 
Sonntag im
Altonaer Museum
So 17.9. 15 Uhr
AHOOBAA
Künstlergespräch mit Joe Sam-Essandoh
anschließend:
Activist & Agitator: Ten Years International
Slavery Museum in Liverpool
N.N.
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Program in
English language